Glückwünsche, die uns freuen.
Signale, die uns auf Kurs halten.

Günter Thye

"Annähernd 17 Jahre lang hatte ich das große Vergnügen, im Such- und Rettungsdienst der Marine in Glücksburg/Ostsee dienstlich mit den Wachleitern im MRCC (SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS) in Bremen – meiner Heimatstadt – aber auch mit den Seenotrettern auf Rettungsschiffen zusammenarbeiten zu dürfen.

Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums

Die letzte Fahrt des Seenotkreuzers THEODOR HEUSS (ex H. H. MEIER) auf eigenem Kiel bis Nürnberg und anschließend auf einem Tieflader über Land weiter ins Deutsche Museum nach München war 1987 eine der wohl spektakulärsten Aktionen in der fast 150-jährigen Geschichte der DGzRS.

Maik Linnebrüg, Ehrenamtlicher Mitarbeiter

"Schon in der Grundschule zeigte uns ein Lehrer immer wieder die spannenden Filme über die Seenotretter, die faszinierende Technik und die stillen Helden.

Hans aus dem niedersächsischen Eschershausen

"Als Junge war ich in den Sommerferien oft auf Borkum. Durch den guten Kontakt unseres Vermieters zu den Seenotrettern durften wir den damals (1962/63) noch fast neuen Seenotkreuzer THEODOR HEUSS besichtigen.

Birger aus Bad Salzuflen

"Seit meinem sechsten Lebensjahr und einem Urlaub auf Juist sind die Seenotretter ein Teil meines Lebens. Wie viele Menschen in Deutschland habt Ihr mich fasziniert und beeindruckt. Der Mut, die Courage und der Wille, jeden Tag sein Leben für seine Mitmenschen zu opfern, haben mich sehr beeindruckt.

Andreas aus Idar-Oberstein

"Schon als Schulkind nahm mich meine Oma in den Ferien immer mit nach Borkum. Dort lernte ich auf einer Veranstaltung der DGzRS in den 1970er Jahren die Besatzung der GEORG BREUSING kennen:

Eckhardt Rümmler, Segler

Eckhardt Rümmler aus Neuss ist seit Jahren passionierter Segler und weiß über die Gefahren, die auf See lauern. Höchste Sorgfalt vor und bei jedem Törn ist für ihn selbstverständlich. Aber die See ist unberechenbar – es kann jederzeit etwas schief laufen.

Nicolaus Gelpke,
Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift mare

„Der Traum war immer, mit einem Segelboot ganz alleine unterwegs zu sein. Nun war das in Eigenregie erbaute Boot schon einige Jahre gesegelt worden. Oft und viel auch zu zweit.

Jan-Henrik Barkow, Rettungsflieger der Deutschen Marine

Auf die bekannten Sammelschiffchen der Seenotretter hat Jan Barkow schon als Jugendlicher oft von oben geschaut und eine Münze im „Laderaum“ versenkt. Heute hat der 33-Jährige häufig echte Seenotkreuzer unter sich: Der ...

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Nach 150 Jahren ist es Zeit für ein Logbuch als Blog. Erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Geschichte mit den Seenotrettern!

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