Glückwünsche, die uns freuen.
Signale, die uns auf Kurs halten.

Bärbel Schäfer, Autorin und Journalistin

„Moin! Ruhige See hatten wir im November auf unseren Überfahrten nach Langeoog, Wangerooge und Spiekeroog selten. Meine Mutter liebte Ferientage ohne Urlauberandrang auf den Inseln – die gab es eben nur im Spätherbst.

Gerhard Koch aus Erkrath

„Mitte August 1939 war ich als Zehnjähriger gemeinsam mit meinem Vater und Bruder auf einem Tagesausflug von Wilhelmshaven nach Helgoland. An Bord sah ich zum ersten Mal das bekannte Spendenschiffchen der DGzRS mit dem roten Kreuz. Natürlich hat mein Vater etwas hineingelegt. Er wird uns Jungen sicher auch erzählt haben, wofür da gesammelt wurde.

Siegfried aus Fredenbeck

„Vor vielen Jahren, im Sommer 1980, als die meisten Faltboote noch nicht von den Kunststoffbooten verdrängt waren, paddelten Hans und ich bei ruhigem Wetter mit unseren Faltboot-Einern von Leybuchtsiel nach Emden. Wir fuhren mit der Ebbe im Fahrwasser der Leybucht. Denn wir wollten nicht riskieren, auf einer Sandbank aufzulaufen und auf die Flut warten zu müssen.

Volker Harms, Hobbymaler

Volker Harms ist Hobbymaler und seit Kindestagen mit dem „DGzRS-Bazillus befallen“, wie er sagt. Als Junge reiste der gebürtige Wilhelmshavener immer wieder mit seinen Eltern zur Nordseeinsel Spiekeroog.

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Nach 150 Jahren ist es Zeit für ein Logbuch als Blog. Erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Geschichte mit den Seenotrettern!

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